Ehrlich gesagt, weiss ich noch nicht so richtig, was mit nachhaltiger Entwicklung alles gemeint ist. Darum erscheint meine Antwort vielleicht ein bisschen einseitig, ich werde sie aber trotzdem aufschreiben und hoffen, nach dem nächsten Seminar schlauer zu sein.
Viele Dinge, die zur nachhaltigen Entwicklung gehören, lassen sich einfach in den Alltag integrieren. Als Beispiel möchte ich die Abfalltrennung nennen: Petflaschen, Glas, Altpapier, Karton, Batterien und Alu werden bei uns getrennt. In anderen Familien habe ich auch schon Kompost gesehen. Das haben wir nicht, werde ich aber wahrscheinlich haben, sobald ich ausziehe. Die Wohnung beleuchten wir mit Sparglühbirnen. In meinem Alltag achte ich auch auf den Wasserverbrauch. Beispielsweise stelle ich den Wasserhahn immer ab, während dem ich am Zähneputzen bin. Dies sind kleine Dinge, die einfach zu bewältigen sind und helfen, Energie zu sparen.
Ich wohne direkt neben einem Bahnhof. Ich sehe also tagtäglich, dass viele Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Dies gehört für mich ebenfalls zu nachhaltiger Entwicklung. Am Bahnhof kann ich aber auch das Gegenteil von nachhaltiger Entwicklung beobachten: Zigaretten - Stummel und Abfall werden auf den Boden geworfen. Der Bahnhof bringt so also gewisse Kontraste mit sich.
Nun stellt sich die Frage, welche Erkenntnis ich aus der Beantwortung der Leitfrage mitnehme. Eigentlich ist es noch dieselbe wie vorher: ich weiss noch zu wenig über nachhaltige Entwicklung, als dass ich die Frage umfänglich beantworten könnte. Ich bin mir aber sicher, dass es viele kleine Tricks geben würde, mit denen man Energie im Alltag sparen kann. Ich hoffe, dass ich noch einige erfahren werde.
Julia Steck, 05C
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2 Kommentare:
Hallo Julia,
Ich habe das Thema Abfall in meinem M&U Praktikum durchgenommen und dort herausgespürt, welche Familien zu Hause den Abfall trennen und welche nicht. Ich finde es daher sehr wichtig, die Kinder auf dieses Problem hinzuweisen, denn es ist praktisch kein Mehraufwand, den Abfall richtig zu trennen. Selber merke ich aber öfters, dass es nicht so einfach ist. Ich habe früher z.B. eine Mayotube einfach in den Abfall geworfen, ohne zu überlegen. Irgendwann ist das so normal, dass man sich keine Gedanken macht. Doch während diesem Praktikum wurde ich plötzlich auf das Zeichen auf dieser Verpackung aufmerksam, und ich musste erkennen, dass man diese nicht einfach in den Abfall wirft. Dies tönt zwar im Nachhinein banal, denn die Tube besteht ja aus Alu, trotzdem hat sich mein Gehirn gar nicht eingeschaltet, als ich es früher einfach in den Abfall geworfen habe.
Ich wusste ehrlich gesagt auch nicht, dass man eine Mayotube nicht in den Abfall werfen sollte. Das habe ich bestimmt auch schon unbewusst gemacht. Tja jetzt bin ich schon etwas schlauer und werde sie das nächste Mal nicht einfach in den Müll werfen. Ich hoffe aber genauso wie Julia, im Semester noch mehr über nachhaltige Entwicklung zu lernen. Ich verbinde es momentan mit kleinen Tricks im Haushalt und öffentlichen Verkehrsmittel, glaube aber, dass es ein viel umfangreicheres Thema ist.. Thema Abfall finde ich übrigens super für die Schule. Auch was das Gestalten betrifft, kann man super Dinge basteln aus Abfall..
Corin Weder, LG 05Ed
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