Montag, 19. Mai 2008

Den Flöhen auf der Spur

Bei der Auswahl der mitgebrachten Gegenstände hatten wir gemischte Gefühle. Einerseits fanden wir haufenweise Gegenstände, die wir kaum brauchen. Andererseits reute es uns diese Gegenstände einfach so weg zu geben.
Schlussendlich wählten wir die Gegenstände nach dem Nutzen-Kosten Modell aus.
Wir hatten eigentlich wenig Mühe die Dinge mitzunehmen und uns von ihnen zu trennen. Wir waren uns bewusst, dass wir für diese Dinge ja auch etwas erhalten würden.
Wir fühlten uns wie an einem Flohmarkt mit dem Unterschied, dass man hier weder handeln, noch bezahlen musste. Wir fanden es erstaundlich, dass es soviele schöne Dinge mitzunehmen gab.
Wir haben beide mehr mitgenommen, als wir gebracht haben. Aber es gab halt auch soviele schöne Dinge. Herr Götte hatte am Ende beinahe ein schlechtes Gewissen, aber es waren am Ende noch soviele Gegenstände da die er brauchen konnte. Herr Sonderegger hatte hingegen kein schlechtes Gewissen, da er lange untätig geblieben war und erst am Ende der Veranstaltung noch zulangte.
Wir sehen diese Aktion als sehr gut umsetzbar. Jeder könnte 3 Dinge mitbringen und zu Beginn auch nur 3 Dingen nehmen. Zu Beginn würden wir zuerst mit allen, alle Dinge anschauen gehen.

Wir würden die Aktion ein wenig entschärfen, indem wir ein Kind nach dem anderen durch den Basar gehen liessen. Jedes Kind könnte dabei nur einen Gegenstand mitnehmen. Mit Mittelstufenkindern könnte dieses Problem thematisiert werden und darauf hingewiesen werden, dass Entäuschungen an einem Basar dazugehören. Wir empfanden die Aktion als sehr gelungen.

Keine Kommentare: