Letzte Woche habe ich am J&S Kurs in Wildhaus teilgenommen. Leider hatten wir mit dem Wetter ein bisschen Pech, trotzdem sind wir am Donnerstag auf eine Schneeschuhwanderung gegangen. Wir machten uns also bei regem Schneetreiben auf. Über Nacht hatte es mindestens einen halben Meter Neuschnee gegeben, das Schneeschuhlaufen war also toll. Gerade weil wir dichten Nebel hatten, war die Erfahrung mit der Natur grossartig. Auf unseren Sehsinn konnten wir uns nicht mehr verlassen, da wir keine Anhaltspunkte ausmachen konnten. Rundum war es weiss und grau. So verlor ich mit der Zeit auch das Gefühl für die Steigung des Hanges. Ich hatte nämlich das Gefühl, fast geradeaus zu laufen. Ich fand es toll, in einem kleinen "Schneesturm" so abgelegen zu wandern. Man nahm den Schnee unter unseren Füssen viel besser wahr, gerade weil man sich fest auf diesen konzentrieren musste.
Nach dem Aufstieg kam dann der Abstieg, den ich toll fand. So rannten wir mit den Schneeschuhen den Berg hinunter. Wir assen unter zwei Bäumen, wo wir etwas vom Schneetreiben geschützt waren, doch schnell war uns wieder sehr kalt. So machten wir uns weiter auf den Weg nach unten.
Es war ein tolles Erlebnis in der Natur. Unter solchen Bedinungen würde ich es nie selber wagen, diese Wanderung zu machen. Es gab mir eine Zufriedenheit und natürlich auch ein bisschen Stolz, bei diesem Wetter so weit gelaufen zu sein.
Nach dem Aufstieg kam dann der Abstieg, den ich toll fand. So rannten wir mit den Schneeschuhen den Berg hinunter. Wir assen unter zwei Bäumen, wo wir etwas vom Schneetreiben geschützt waren, doch schnell war uns wieder sehr kalt. So machten wir uns weiter auf den Weg nach unten.
Es war ein tolles Erlebnis in der Natur. Unter solchen Bedinungen würde ich es nie selber wagen, diese Wanderung zu machen. Es gab mir eine Zufriedenheit und natürlich auch ein bisschen Stolz, bei diesem Wetter so weit gelaufen zu sein.
Zwei Nächte vorher haben wir über Nacht biwakiert. Ich lag so in meinem Schlafsack und konnte den wolkenverhangenen Himmel betrachten. Ich konnte leider nicht so gut schlafen, so hörte ich morgens um fünf Uhr die Vögel zwitschern. Das gab mir ein Gefühl der Zusammengehörigkeit mit der Natur. Ich schätze sie sehr und sie gibt mir viel Anlass zur Freude. Immer wieder staune ich über die Vielfalt und die Intelligenz der Natur.

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